Wieso Image nicht alles ist?

Content Marketing ist kein Lippenbekenntnis.

 

Auch heute bleiben die Produkte weiter auf den hinteren Rängen, doch Image ist nicht mehr alles. Viel wichtiger sind den Konsumentinnen und Konsumenten von heute Beziehungen. In einer vernetzten Welt verwundert es kaum, dass Menschen nicht nur unter- und miteinander in Kontakt stehen möchten, sondern auch mit Unternehmen, Produkten und Marken. Natürlich spielen die Produkte und deren Qualität nach wie vor eine Rolle bei der Kaufentscheidung, doch wer sich von der Masse der Produkte abheben möchte, setzt auf den Mehrwert, der durch die Beziehung zu den Käufern und Käuferinnen generiert wird. Dabei kommt es, wie in zwischenmenschlichen Beziehungen auch, vor allem auf gemeinsame Werte an und selbstverständlich müssen diese Beziehungen auch gepflegt werden. Und dazu sind Content Marketing (Social Media, Blogs & Co) wie geschaffen.

Nirgends können Unternehmen so schnell und unkompliziert mit ihren Kundinnen und Kunden in Kontakt treten wie im Content Marketing und natürlich in sozialen Netzwerken. Gewiss bergen diese Plattformen auch Risiken in sich, zumal hier alle Nutzerinnen und Nutzer öffentlich ihre Meinung kundtun können. Diese Meinungen können kritischer Natur sein, wobei auf Kritik seitens Unternehmen reagiert werden kann. Diese Meinungen können aber auch wohlwollend und lobend sein. Professionelle Markenbotschaften existieren so neben Markenbotschaften von zufriedenen Konsumentinnen und Konsumenten, die gewisse Botschaften oftmals sogar besser kommunizieren als die teuerste und ausgeklügeltste Werbekampagne und andere mit ihrer Begeisterung förmlich anstecken. Dies geschieht jedoch nur, wenn die Beziehung stimmt. Dazu sind Unternehmen gefordert, transparent zu agieren und sich das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten zu verdienen. Es reicht nicht mehr, ein bestimmtes Image zu haben, sondern dieses Image muss verinnerlicht und gelebt werden. Werte dürfen keine reinen Lippenbekenntnisse sein, sondern Handlungsmaximen, denn „Poser“ werden von der Social Community in Sekundenschnelle entlarvt und büßen ihre Glaubwürdigkeit ein. Authentizität und Ehrlichkeit müssen in der Kommunikation oberste Priorität haben.

In der heutigen Markenwelt werden keine Produkte mehr verkauft, sondern Werte. Dazu ist es erforderlich, sich als Unternehmen an den sich wandelnden Werten der Zielgruppe zu orientieren, zu diesen Werten zu stehen und sie glaubwürdig zu kommunizieren. Es geht nicht um Marken, sondern um das, wofür sie stehen. Wenn sich die Kunden und Kundinnen mit diesen Werten und Inhalten identifizieren und dem Unternehmen vertrauen, dass es diese Werte nicht verraten wird, dann werden sie dessen Produkte kaufen. Content Marketing lebt von Gesprächen und nicht von Lippenbekenntnissen.

In unserem 3. Teil von Content Marketing: „Märkte sind Gespräche“ lesen Sie: Unternehmen müssen sich über ihre Werte definieren.

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